
Ein neuer Begriff für mit hoher Geschwindigkeit umtriebig sein, tun und machen, rumchecken, netzwerken - oder alles Emsige, das nicht notwenderigerweise unter Erwerbsarbeit fällt, aber auch nicht wirklich Freizeit ist. Ich quirl in letzter Zeit sehr viel, drum weiß ich das :-)
Angeblich heißt es in schönsprech ja "quirlen", aber dafür geb ich mich nicht her. Quirln muss reichen, bitteschön.
Irgendjemand fand das Küchenquriln offenbar wichtig genug, um ihm einen Eintrag in Wikipedia zu widmen, ganz bierernst und wissenschaftlich:
Beim Quirlen werden ... Zutaten verwirbelt und gut durchmischt ... Klümpchenbildung ... kann dabei weitgehend vermieden werden. Die Konsistenz der fertigen Speise hängt von der Art der Zutaten und der Geschwindigkeit des Quirlens ab.
Ich vermute, dass das alles auch auf das Arbeitsquirln zutrifft!Mit einem breiten und quirligen Grinser
Eerie